Hannes Daerr (Klarinette, Bassklarinette, Glockenspiel) 
ist in Berlin geboren und aufgewachsen und studierte Saxophon und Klarinette an der HfM “Franz Liszt” in Weimar.
Hannes Daerr ist in einer stilistisch sehr vielseitigen Bandbreite aktiv, sie reicht von Avantgarde Pop und Electro über Tango, Klezmer und Songwriter zum traditionellen wie modernen Jazz und improvisierter Musik. Europaweit spielte er auf Festivals mit dem „Magnetic Ghost Orchestra”, „Damir Out Loud“, „Kind of Dukish“ und „Abisko Lights“ u.a. bei den Leipziger Jazz Tagen und dem Saarbrücker Jazz Festival, sowie mit den Songwritern Tom Liwa und Dota Kehr. Des Weiteren gab es eine CD Veröffentlichung und diverse Konzerte unter eigenem Namen mit dem Jazz Projekt Hannes Daerr//No Trash. Seit 2011 ist er Mitglied des Tango/Jazz- Quartett Bassa mit drei veröffentlichten Alben und zahlreichen Tourneen. Ausserdem arbeitete er in Theater- und Orchesterproduktionen mit dem DT Göttingen, der Sinatra-Show „That’s Life“, dem Babylon Stummfilmorchester und den Neustrelitzern Sinfonikern

Miriam Erttmann (Violine, Gesang)
studierte historische Musikwissenschaften an der Universität Hamburg und Violine an der Universität der Künste Berlin. Seit Beendigung ihres Studiums ist sie in ihren eigenen kammermusikalischen Projekten mit mehr als 500 Konzerten weltweit auf der Bühne zu sehen und hören gewesen. Hierzu gehören Konzerte im Konzerthaus Berlin, Concertgebouw Amsterdam und Felicia Blumenthal Center Tel Aviv. Sie gründete 2006 das Piazzolla-Trio Luz y Sombra, mit dem sie 2021 unter die Finalist*innen der “International Astor Piazzolla Music Competition” kam, ist seit 2008 Mitglied des Berliner Tango-Jazzquartetts Bassa und Sängerin und Pianistin im Singer/Songwriter-Duo Blackbird and Spenser. Miriam veröffentlichte mit ihren eigenen Projekten bisher 9 Alben und wurde von der Initiative Musik gGmbH, der Hamburger Stiftung “Café Royal” und dem Berliner Senat gefördert. Ihr neuestes Album “Chiquilín” (Luz y Sombra + Nicolás Lartaun, Galileo Music) wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik 3/2021 nominiert.

Dirk Flatau (Klavier), geboren und aufgewachsen in Haltern am See/NRW, studierte Jazz-Piano am Konservatorium von Amsterdam bei u.a. Christine Schneider, Chris Goessens und Karel Boehlee und ist seitdem als freischaffender Pianist, Komponist und Arrangeur in Berlin tätig.. Als Bühnen-und Studiomusiker arbeitete und veröffentlichte er u.a. mit der Niederländischen Band „Room Eleven“, dem Singer/Songwriter Götz Rausch, dem Modern Dance Kollektiv „Tango Forge“, der Sängerin Renee van Bavel sowie seinem eigenen Ensemble „Abisko Lights“, in dem er Elemente aus Folklore, Minimal Music und improvisierter Musik verbindet und vereint. Darüberhinaus komponierte Dirk Flatau Musik für Film- und Fernsehproduktionen, veröffentlichte zahlreiche Alben, u.a. bei den Labels Universal, GLM und Unit Records und spielte Tourneen in Europa und Nordamerika.